DL2JKT
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German Amateur Radio Station

  • 1 QSL-Karte

    QSL-Karte der Amateur Radio Station DL2JKT. QSL-Karten werden nach erfolgreicher Funkverbindung zwischen zwei Funkstationen untereinander ausgetauscht.
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  • 2 Funkstation

    Das Herz der Funkstation bildet ein Transceiver FT-920 von YAESU. Mit dieser Sende- und Empfangsstation kann in allen Kurwellenbaendern, die für den Amateurfunk zugelassen sind mit ca. 100 Watt gesendet werden.
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  • 3 Digitale Betriebsarten

    Mit modernen digitalen Betriebsarten können auch über Funk Datenverbindungen hergestellt werden. Dies ist ein breites neues Betätigungsfeld für viele Funkfreunde.
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  • 4 Antennen

    Antennen sind für den Empfang und das Senden von Hochfrequenten Signalen besonders wichtig. Sie müssen immer auf die verwendete Frequenz abgestimmt sein. Dabei werden die verschiedensten Antennenformen hergestellt, modifiziert und getestet.
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  • 5 Ortsverband S64

    Die Amateur Radio Station DL2JKT ist im Ortsverband S64 des DARC verankert. Hier haben sich Funkfreunde aus den Orten Wolkenstein, Börnichen, Gornau, Krumhermersdorf, Zschopau, Flöha und Freiberg zusammengefunden. Es werden zwei Klubstationen DF0WOL und DL0GYM betrieben.
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Mit ca. 10 Jahren beschäftigte ich mich bereits mit dem Radioempfang.

Damals lauschte ich mit einem alten Audion-Röhrenempfänger meines Vaters schon so manche Nacht auf Kurzwelle. Ferne Radiostationen und mysteriöse Tonsignale haben mich schon damals unwahrscheinlich interessiert. Unter dem Dach hatte ich im Zickzack heimlich ca. 100m Drahtlitze angebracht, die ich selbst hergestellt hatte, indem ich alte Trafos abgewickelt, die dünnen Drähte verdrillt und dann in ca. 5-Meter lange Stücken zusammengelötet hatte. Von Wellenlänge und Abstimmung hatte ich damals noch keinen blassen Schimmer.
Mit 14 Jahren entdeckte ich im Jahre 1978 den Radiosport und besuchte eine Klubstation in Scharfenstein. Dort hat es im wahrsten Sinne des Wortes richtig gefunkt. Die Station war in den Räumen des Kühlschrankwerkes DKK untergebracht. Ein Funkgerät der Marke Teltow 215 und eine Antenne vom Typ  W3DZZ war die Grundausstattung der Klubstation.
Später wurde die Klubstation dann nach Zschopau verlegt. Die Funkausbildung in Telegrafie und Sprechfunk hat riesigen Spaß gemacht. Auch so manche Fuchsjagd wurde durchgeführt. Als ich die erste Funkverbindung unter dem Ausbildungsrufzeichen herstellen konnte, war ich ziemlich aufgeregt und glücklich zugleich. So habe ich so manchen Abend und manches Wochenende an der Klubstation verbracht. An eine eigene Station war damals nicht zu denken. Auch gemeinsame Wettkämpfe gehören zu den vielen schönen Erinnerungen an die Zeit. Mit einem alten mechanischen Fernschreiber habe ich so manche Funkverbindung  in der Betriebsart Funkfernschreiben (RTTY) hergestellt.

Leider musste die Klubstation nach der deutschen Einheit geschlossen werden, da die Räume anderweitig benötigt wurden. Ersatz gab es leider nicht. Viele neue Dinge strömten auf mich ein. In meinem neuen Job war ich im Außendienst viel unterwegs. Einige Jahre Funkstille waren die Folge.
Nun habe ich mir so nach und nach eine eigene Station aufgebaut. Interessante Betriebsarten und Kommunikationsmöglichkeiten, wie PSK31, AMTOR, RTTY, Packet Radio, Echolink oder HF-Gateways können getestet werden. Und das Kurzwellenfeuer brennt weiter.
 Mit ca. 10 Jahren beschäftigte ich mich bereits mit dem Radioempfang.

Damals lauschte ich mit einem alten Audion-Röhrenempfänger meines Vaters schon so manche Nacht auf Kurzwelle. Ferne Radiostationen und mysteriöse Tonsignale haben mich schon damals unwahrscheinlich interessiert. Unter dem Dach hatte ich im Zickzack heimlich ca. 100m Drahtlitze angebracht, die ich selbst hergestellt hatte, indem ich alte Trafos abgewickelt, die dünnen Drähte verdrillt und dann in ca. 5-Meter lange Stücken zusammengelötet hatte. Von Wellenlänge und Abstimmung hatte ich damals noch keinen blassen Schimmer.
Mit 14 Jahren entdeckte ich im Jahre 1978 den Radiosport und besuchte eine Klubstation in Scharfenstein. Dort hat es im wahrsten Sinne des Wortes richtig gefunkt. Die Station war in den Räumen des Kühlschrankwerkes DKK untergebracht. Ein Funkgerät der Marke Teltow 215 und eine Antenne vom Typ  W3DZZ war die Grundausstattung der Klubstation. Sigi, der jetzt unter dem Rufzeichen DL2JPN zu hören ist, leitete die Station damals.
Später wurde die Klubstation dann nach Zschopau verlegt. Die Funkausbildung in Telegrafie und Sprechfunk hat riesigen Spaß gemacht. Auch so manche Fuchsjagd wurde durchgeführt. Als ich die erste Funkverbindung unter dem Ausbildungsrufzeichen herstellen konnte, war ich ziemlich aufgeregt und glücklich zugleich. So habe ich so manchen Abend und manches Wochenende an der Klubstation verbracht. An eine eigene Station war damals nicht zu denken. Auch gemeinsame Wettkämpfe gehören zu den vielen schönen Erinnerungen an die Zeit. Mit einem alten mechanischen Fernschreiber habe ich so manche Funkverbindung  in der Betriebsart Funkfernschreiben (RTTY) hergestellt.

Leider musste die Klubstation nach der deutschen Einheit geschlossen werden, da die Räume anderweitig benötigt wurden. Ersatz gab es leider nicht. Viele neue Dinge strömten auf mich ein. In meinem neuen Job war ich im Außendienst viel unterwegs. Einige Jahre Funkstille waren die Folge.
Nun habe ich mir so nach und nach eine eigene Station aufgebaut. Interessante Betriebsarten und Kommunikationsmöglichkeiten, wie PSK31, AMTOR, RTTY, Packet Radio, Echolink oder HF-Gateways können getestet werden. Und das Kurzwellenfeuer brennt weiter.
 
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Carsten

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